Mein Name ist Sabine S., ich bin junge 22 Jahre alt und total Hundebegeistert bzw. -verrückt. Leider waren meine Eltern lange Zeit gegen einen Hund. Mit 13 Jahren konnte ich dann meine Oma zu einem Hund überreden,..tja allerdings hatte ich da schon den Plan das der Hund bei mir bleiben wird.
Und dann sah ich Robby und ein paar Tage später zog dann eine Handvoll Dackel ein. In einem Monat sollte er dann nach Hessen zu meiner Oma ziehen,..aber für mich war von Anfang an klar das der Knirps bei mir bleiben wird. So war es dann auch. Ich besuchte mit Ihm die Hundeschule und zeigte im die große weite Welt. Und wir wurden ein Team. Robby begleitet mich halt durch mein Leben und es gibt nicht schöneres als bei mir sein und "kläffen". Durch ihn kam ich dann zum Tricksen, er lernt mit Begeisterung neue Sachen und hat eine Menge Spaß diese auch vor Publikum vorzuführen.
Der Wunsch nach einem Zweithund wurde aber irgendwann immer größer,.. Robby war so gesehen "fertig", ein toller Hund. Aber ich brauch eben auch zwischendurch mal eine Aufgabe. Im diesen Jahr war es dann soweit und die Suche nach der passenden Rasse begann. Der Traum ein Border Collie, aber ich habe eingesehen das hierfür nicht die idealen Bedingungen herrschen. Immerhin wohnen wir im 3. Stock, Aber dann vllt. ein Sheltie, aber ein Hund der gerne "kläfft" zu einem "Kläffer" dazu?! Nein, danke. Ich mag die Rasse gern,..vllt. kommt auch irgendwann einer, aber nicht zu Robby.
Dann kam mir wieder der Papillon in den Sinn und ich schaute mir verschiedene Züchterseiten an und nahm mit manchen auch Kontakt auf. Eine Züchterin lud mich dann auch mal ein und so konnte ich mir die Papis auch mal Live anschauen. Und ich war begeistert. Eigentlich wollt ich ja auch erstmal "nur gucken" fahren. Aber ich verliebte mich in einen kleinen Papi mit riesen Ohren. Er war eben anderst als die anderen die auf mich zu sprangen. Er war zurückhaltend. Aber wie soll man sagen, er hat mich einfach angesprochen und nach dem ersten "Küsschen" von dem Schüchternen Hund,..konnte ich auch nicht mehr anderst. Ich wollte die Herrausforderung, nun ist es meine Aufgabe aus ihm einen tollen Hund zu machen
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